Bastian

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  • als Antwort auf: Ölversorgung Sachs D600L #9927
    Bastian
    Moderator

      Hallo,

      ich glaube selbst in der Reparaturanleitung steht es nicht drin. Im Grunde ist das aber die gleiche Schleuderschmierung wie im 2-Takt Benziner. Nur das dass Öl von den beiden Kurbelwellenlagern kommt.

      als Antwort auf: Dürfen Zündmagneten Kontakt zur Grundplatte haben? #8903
      Bastian
      Moderator

        Hallo,

        nein, die Magnete sollten grobe 0,3 mm Spiel haben. Ist eventuell die Kurbelwelle unwuchtig?

        Das kein Funke kommt, ist dadurch möglich, häufiger sind defekte Teile, Kondensator, Kontakte, Zündspule. Auch Zündkerze und -Stecker sind möglich. Es kann auch sein, das die Magnete jetzt nicht mehr magnetisch sind.

        Gruß, Bastian

        als Antwort auf: Der Mietvertrag läuft aus: Holder auf Standortsuche (2017) #8155
        Bastian
        Moderator

          Antwort vom Mitglied Pfalezer am 03.05.2017:

           

          Hallo zusammen,

          der neue Standort wird Reutlingen, also die nächste Stadt und ca. 6km entfernt… Siehe hier die Pressemeldung:

          Pressemitteilung neuer Holderstandort

          als Antwort auf: Strategische Zusammenarbeit zwischen RASCO und Holder (2015) #8140
          Bastian
          Moderator

            Antwort vom Mitglied ellingshause:

             

            Dabei handelt es sich um einen führenden Hersteller (Sitz Kroatien) von Technik (Schneepflüge, Streuer, Mähmaschinen und deren Umbauten für andere Fahrzeuge)für Instanthaltungsarbeiten im komunalen Bereich. Außerdem werden Spezialfahrzeuge für den Komunalbereich hergestellt. Geringe Abmessungen, Doppelkabine, verschiedene Anbaubereiche, Allradantrieb, Ladefläche, leistungsstarke Motoren zeichnen die Fahrzeuge aus. Vergleichbar mit den Multicarprodukten aus Waltershausen/ Thüringen.

            als Antwort auf: Holder als “Geburtshelfer” des Unimog (2012) #8113
            Bastian
            Moderator

              Diese Antwort wurde vom Mitglied ellingshause 22.05.2012 erstellt:

              Der Unimog brauchte zum Überleben und zur Zulassung eine gewisse Anzahl von Anbaugeräten. Da Holder führend war in der Herstellung von Spritzgeräten, war es naheliegend, dass man auf das Holdersystem mit einbezog. Bei der Entwicklung des Unimog gab es keine Zusammenarbeit zwischen den Firmen.

              Gruß Lutz – Peter

              als Antwort auf: Holder als “Geburtshelfer” des Unimog (2012) #8112
              Bastian
              Moderator

                Diese Antwort wurde vom Mitglied Holder_B_10 21.05.2012 erstellt:

                Ob Holder wirklich aktiv in der Unimog entwicklung beteiligt war , sei dahingestehlt.Ich glaube es war mehr sowie mit der Firma Schmidt , welche nach den ersten Modellen auf den kleinen Aufmersam wurde.

                als Antwort auf: Holder als “Geburtshelfer” des Unimog (2012) #8111
                Bastian
                Moderator

                  Diese Antwort wurde vom Mitglied Georg 20.05.2012 erstellt:

                  Hallo,

                  das die Firma Holder eine Spritze für den Unimog erfunden hat, wußte ich. Das mit dem Anbaugerät finde ich sehr interessant. Im Anhang noch ein Bild von einem Unimog mit Holder Aufbauspritze. Übrigens: Holder hat auch eine Aufbauspritze für den MB-Trac erfunden.

                  Gruß!

                  Georg

                  Unimog

                  als Antwort auf: Vogel&Noot übernimmt Pflanzenschutz-Sparte von Holder (2008) #8097
                  Bastian
                  Moderator

                    Produktion bleibt – Vogel & Noot übernimmt Holder-Pflanzen (14.11.2008)

                    Metzingen Im Zuge der weiteren Expanison in Richtung Komplettanbieter im Bereich Bodenbestellung und Pflanzenschutz übernahm “Vogel & Noot” zum 1. November die Sparte landwirtschaftlicher Pflanzenschutz der Firma Holder in Metzingen. Diese traditionsreiche Marke wird von den bewährten Mitarbeitern weiter am Standort Metzingen entwickelt und produziert, sowie über das große “Vogel & Noot”-Vertriebsnetz international vermarktet.

                    Mit diesem seit Jahrzehnten bestens eingeführten Programm, welches technisch sowie qualitativ zur Spitzenklasse der Branche zählt, kommen die Bodenbearbeitungsspezialisten aus Österreich ihrem Ziel einen weiteren Schritt näher, Komplettanbieter im Bereich Technik für den Pflanzenanbau zu werden.

                    Die neu gegründete “Vogel & Noot Spray Solutions GmbH Metzingen” wird mit 20 Mitarbeitern in den bisherigen Hallen die Pflanzenschutztechnik produzieren und unter dem Namen “Vogel & Noot, System Holder” ausliefern.

                    Auf Grund der steigenden Nachfrage bei den “Vogel & Noot”-Vertriebspartnern erwartet man ein starkes Wachstum in dieser Sparte in den nächsten drei Jahren, sodass man jetzt schon auf der Suche nach neuen Fertigungsmöglichkeiten im Raum Metzingen ist. In Metzingen soll dann auch für die Zukunft das Kompetenzzentrum für den Bereich Pflanzenschutz angesiedelt werden.

                    Die Landmaschinenfirma “Vogel & Noot” wurde 1872 in österreichischen Wartberg/Mürztal gegründet und ist der größte Pflughersteller in der EU.

                    Erscheinungsdatum: Mittwoch 12.11.2008
                    Quelle: http://www.suedwest-aktiv.de/

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                    als Antwort auf: Holder beantragt erneut Insolvenz (2008) #8095
                    Bastian
                    Moderator

                      Holder unter neuer Regie (02.10.2008)

                      Landmaschinen – Martin Haas, Dr. Christoph Weiss und der Reutlinger Dr. Carl-Heiner Schmid sind die neuen Gesellschafter des Metzinger Traditionsunternehmens

                      VON UWE ROGOWSKI

                      METZINGEN. Der traditionsreiche Metzinger Landmaschinen-Hersteller Holder hat neue Gesellschafter. Es handelt sich um Martin Haas, Dr. Christoph Weiss und Dr. Carl-Heiner Schmid, wie das Unternehmen am Mittwochabend in einer Medien-Information mitteilte. Demnach hatten Insolvenzverwalter Jürgen Sulz und Geschäftsführer Andreas Frisch dieses Ergebnis mehrerer Wochen dauernder Verhandlungen zuvor bei einer außerordentlichen Betriebsversammlung bekannt gegeben.

                      Die drei neuen Gesellschafter stammten aus Baden-Württemberg und seien erfahrene Unternehmensentwickler und erfolgreiche Unternehmer, heißt es im Pressetext. Haas ist demzufolge Vorstand der Staufen AG in Köngen (Kreis Esslingen). Dieses Unternehmen zähle zu den führenden Beratungsunternehmen Deutschlands »im Bereich Lean Management und Prozessexzellenz«. Vielfach habe die Staufen AG bei Kunden und in eigenen Beteiligungsunternehmen diese Kompetenz zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung bewiesen. Weiss habe in der Vergangenheit die Entwicklung namhafter Markenartikelhersteller zu Spitzenunternehmen verantwortet und werde diese Erfahrung aktiv bei Holder einbringen. Mit dem Reutlinger Dr. Carl-Heiner Schmid sitzt gemäß der Medien-Information auch »Deutschlands größter und erfolgreichster Handwerker mit über 3 000 Mitarbeitern« im Gesellschafterkreis. Der Chef der Malerwerkstätten Heinrich Schmid stehe für Marktführerschaft und kontinuierlichen Erfolg.

                      Wie Holder-Geschäftsführer Andreas Frisch dem GEA sagte, wird Haas über seine Firma Staufen Gesellschafter, Weiss und Schmid werden als natürliche Personen Miteigentümer von Holder. Angaben über die Beteiligungsverhältnisse und zum Kaufpreis für Geschäftsbetrieb und Firmengrundstück wollte Frisch nicht machen. Frisch, Jahrgang 1960, ist auch Geschäftsführer der neuen Holder Industries GmbH. Da Vertraulichkeit vereinbart worden sei, wollte Frisch auch die Namen der beiden letzten verbliebenen Mitbewerber um die Übernahme von Holder nicht nennen.

                      »Das Ziel ist, Holder zu stabilisieren«, sagte Frisch. Die drei neuen Gesellschafter hätten vor der Belegschaft betont, dass die Basis für die starke Marke Holder schon vorhanden sei: Exzellente Produkte, eine qualifizierte und hoch motivierte Mannschaft würden nun verbunden mit Veränderungs- und Entwicklungskompetenz sowie Kapazität der neuen Gesellschafter.

                      Die nun gefundene Lösung sichert 90 Arbeitsplätze, steht in der Medien-Information. 42, wie berichtet, zum 30. September entlassene Mitarbeiter können bis zu einem Jahr in einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft verbleiben. 20 Personen hatten Holder kurz nach dem Insolvenzantrag im April verlassen. Seit Mitte 2005 war die türkische Uzel-Gruppe Eigner des 1888 gegründeten Betriebs. Uzel sei jedoch nicht in der Lage gewesen, die weitere Finanzierung von Holder sicherzustellen, hieß es. (GEA)

                      Sie wollen das Metzinger Traditionsunternehmen Holder in eine erfolgreiche Zukunft führen: die neuen Gesellschafter (von rechts) Dr. Carl-Heiner Schmid, Martin Haas und Dr. Christoph Weiss sowie Geschäftsführer Andreas Frisch.
                      FOTO: PR

                      Betrag und Foto stammen aus dem Reutlinger Generalanzeiger.
                      Links zum Beitrag:
                      http://www.gea.de/detail/1095496
                      http://www.gea.de/detail/1095627

                      Holder Geschäftsführung

                      als Antwort auf: Holder beantragt erneut Insolvenz (2008) #8094
                      Bastian
                      Moderator

                        42 Entlassungen bei Holder (29.08.2008)

                        Landmaschinen – Insolvenzverwalter Jürgen Sulz will bis Mitte September neuen Eigentümer für Metzinger Traditionsbetrieb finden. Fünf verbliebene Interessenten

                        VON UWE ROGOWSKI

                        METZINGEN. Insolvenzverwalter Jürgen Sulz sieht sich gezwungen, beim traditionsreichen Metzinger Landmaschinenhersteller Holder noch im August 42 von 135 Beschäftigten zum 30. September zu kündigen.

                        Wie aus einer am Donnerstag nach einer Betriebsversammlung verbreiteten Medien-Information der Holder Industries GmbH weiter hervorgeht, sind Gespräche mit fünf verbliebenen Übernahmeinteressenten zwar sehr vielversprechend. Da ein Kaufvertrag für Holder aber noch nicht unterschrieben sei, müsse sich Sulz auch auf eine Fortführung des Betriebs von Oktober an unter seiner Leitung vorbereiten. »In diesem Fall wäre eine Finanzierung des Unternehmens mit dem aktuellen Personalbestand nicht gewährleistet«, heißt es. Auf GEA-Nachfrage antwortete Holder-Sprecher Daniel Pfeiffer, dass Mitarbeiter in allen Abteilungen des Metzinger Betriebs von der Kündigungsaktion betroffen seien.

                        Die Massenentlassung sei ein vorsorglicher Schritt, der mit einem neuen Eigentümer gegebenenfalls rückgängig gemacht werden könne. Holder schreibt: »Über 20 der gekündigten Mitarbeiter könnten dann weiterhin im Unternehmen verbleiben.« Der Personalabbau werde sozialverträglich abgefedert. Der Eintritt der letztendlich Betroffenen in eine Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft für ein Jahr sei bei einem Verkauf der Firma gesichert.

                        Nach Angaben des Unternehmens hatten sich seit dem Insolvenzantrag am 22. April mehr als 50 Interessenten als Käufer beworben. Nachdem die Gläubigerversammlung Anfang August beschlossen habe, eine Sanierung von Holder anzustreben, hätten Sulz und Holder-Geschäftsführer Andreas Frisch begonnen, die Gespräche mit möglichen Investoren voranzutreiben.

                        »Mit den nun verbliebenen fünf Interessenten werden aktuell Detailfragen intensiv abgeklärt«, schreibt Holder. Diese Abschlussrunde solle, darin seien sich die Beteiligten einig, bis zur für Holder wichtigen Messe »Galabau« in Nürnberg (17. bis 20. September 2008) beendet und dann auch der neue Eigentümer gefunden sein.

                        In einem Zusatztarifvertrag mit der IG Metall hat Holder vom 1. Oktober 2008 an für die nächsten drei Jahre eine Wochenarbeitszeit von 39 Stunden vereinbart, so die Firma. Pfeiffer zufolge galt bis zum Insolvenzantrag bei Holder eine 37-Stunden-Woche, seither besteht die branchenübliche 35-Stunden-Woche.

                        Die aktuelle Geschäftsentwicklung des 1888 gegründeten Betriebs sei »sehr positiv«, wird vermerkt. Auftragsbestand und Neugeschäft bewegten sich auf hohem Niveau und bestätigten den Rückhalt des Unternehmens am Markt. Nach entsprechenden Schritten seit dem Insolvenzantrag laufe die Produktion wieder annähernd in vollem Umfang. Es seien »erhebliche Umsätze erzielt« worden. Löhne und Gehälter würden wieder pünktlich bezahlt.

                        39-Stunden-Woche vereinbart

                        Holder war im Juni 2005 von Familie Saur an die türkische Uzel-Gruppe verkauft worden. Nach dem Insolvenzantrag im April hatte das Unternehmen von vollen Auftragsbüchern berichtet. Uzel sei aber nicht in der Lage gewesen, die erforderliche Vorfinanzierung von Material und Gehältern sicherzustellen. Holder stellt Kommunal-, Wein-/Obstbau- sowie Pflanzenschutztechnik her.

                        Zum Zeitpunkt des Insolvenzantrags hatte Holder 155 Mitarbeiter. Danach habe es bereits acht betriebsbedingte Kündigungen gegeben und ein Dutzend Mitarbeiter sei von sich aus gegangen, wie IG-Metall-Sekretär Ernst Blinzinger vergangene Woche dem GEA berichtete. Er hatte bereits davon gesprochen, dass mit weiteren Personalmaßnahmen zu rechnen sei und die Zahl von 45 Entlassungen im Raum stehe. (GEA)

                        Quellennachweis: Reutlinger Generalanzeiger vom 29.08.2008
                        http://www.gea.de/detail/1070102

                        als Antwort auf: Holder beantragt erneut Insolvenz (2008) #8093
                        Bastian
                        Moderator

                          Gute Karten im Kampf ums Überleben (21.05.2008)
                          Insolvenzverfahren der Firma Holder Industries am Freitag am Amtsgericht Tübingen eröffnet

                          Vor dem Tübinger Amtsgericht wurde am Freitag das Insolvenzverfahren der Firma Holder Industries GmbH eröffnet. Unterdessen laufen die Verhandlungen für einen Verkauf des Unternehmens weiter.

                          PETER SWOBODA

                          Metzingen Mitte April hatte die Holder Industries GmbH beim Amtsgericht Tübingen Insolvenz beantragt (wir berichteten). Am Freitag nun ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Das Metzinger Traditionsunternehmen hatte seit dem Jahr 2005 zur türkischen Unternehmensgruppe Uzel gehört.

                          Zunächst schien die Übernahme durch die Uzel-Gruppe auch ein Glücksfall für Holder zu sein. Die Geschäfte liefen jedenfalls so gut, dass die Belegschaft anfangs sogar Überstunden machen musste. Doch ab Mai vergangenen Jahres gab es Verzögerungen bei den Gehaltszahlungen. Wie bereits berichtet, wurde seit September 2007 bei Holder schon fast nichts mehr produziert, da kein Geld vorhanden war, um Material zu kaufen.

                          Ab Februar dieses Jahres haben die Mitarbeiter dann überhaupt kein Geld mehr bekommen. So war der Gang zum Insolvenzgericht in Tübingen unumgänglich. Das Positive an dieser Sache ist, dass die Auftragsbücher voll sind.

                          Der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Jürgen Sulz aus Reutlingen, ist denn auch guter Dinge, dass ein Käufer für Holder gefunden wird. Der Geschäftsbetrieb läuft erst mal weiter. “Ich sehe”, so Sulz, “realistische Chancen, den Betrieb zu erhalten.” Demnach gibt es mehrere Interessenten, mit denen verhandelt wird. Die Voraussetzung für einen positiven Abschluss ist laut Sulz allerdings, dass die Firma Holder selbstständig überleben kann.

                          Dafür muss laut Sulz beispielsweise die Kostenstruktur verändert werden. Ob Mitarbeiter entlassen werden müssen, vermag Jürgen Sulz noch nicht zu sagen. Bei Holder sind derzeit 155 Menschen beschäftigt. Der Insolvenzverwalter bezeichnet seine Mission bei der Firma Holder als schwierig, aber machbar. Sulz: “Ich bin sehr zuversichtlich.”

                          Aus dem Metzinger/Uracher Volksblatt vom 20.05.2008
                          Link zum Bericht: Gute Karten im Kampf ums Überleben

                        Ansicht von 11 Beiträgen – 1 bis 11 (von insgesamt 11)
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